10.12.2019

Connectivity-Box koordiniert Kommunikation zwischen Fahrer und autonomer Fahrsteuerung

Preh Car Connect präsentieren Innovation auf der ASAM International Conference

Dresden. Sachsen ist ein bedeutender Standort bei der Entwicklung und Gestaltung der Mobilität der Zukunft. Zahlreiche sächsische Unternehmen und Forschungseinrichtungen kooperieren in verschiedenen Forschungs- und Entwicklungsprojekten rund um das sichere vernetzte und automatisierte Fahren. Die Projekte sind gebündelt in der Landesinitiative „Synchrone Mobilität 2023“. Preh Car Connect ist an verschiedenen dieser zukunftsweisenden Projekte zum autonomen Fahren beteiligt und setzt dort mit seinen innovativen Entwicklungen wie der Connectivity-Box für die V2X-Kommunikation (Vehicle to X) an. Diese Innovation stellte Preh Car Connect als Mitglied der Landesinitiative am 10. und 11. Dezember 2019 auf der ASAM International Conference in Dresden einem internationalen Experten-Publikum vor. 

Die vierte ASAM International Conference stand unter dem Motto „Autonomous Driving – Standardized Virtual Development as a Key to Future Mobility“. Auf der Konferenz ging es zum einen um die Interaktion von Fahrer und Fahrzeug. Weitere Schwerpunkte waren die Berücksichtigung der Umwelt beim autonomen Fahren sowie der tiefgreifende Wandel bei den „klassischen“ Testmethoden. Bei letzteren beiden lag der Fokus darauf, welche Rolle die Prozessintegration und Automatisierung sowie die funktionalen Validierung und Qualitätsabsicherung bei der Entwicklung von autonomen Fahrzeugen spielen. 

Als praktisches Anwendungsbeispiel dafür wurde den Teilnehmenden der kooperative Fahrstreifenwechsel zwischen einem hochautomatisiertem und einem konventionellen Fahrzeug vorgeführt. Für einen reibungslosen Ablauf des Spurwechsels ist hierbei eine standardisierte Abstimmung zwischen dem menschlichen Fahrer und der autonomen Fahrsteuerung notwendig. Einen wichtigen Beitrag zur Unterstützung dieses Fahrmanövers zwischen Mensch und Maschine über V2X-Kommuniktion liefert Preh Car Connect mithilfe der eigens entwickelten und tiefenintegrierten Telematik-Einheit „Connectivity-Box“.

Hintergund:
ASAM steht als Abkürzung für „Association for Standardisation of Automation and Measuring Systems“. Dabei handelt es sich um einen Zusammenschluss global agierende Fahrzeughersteller, Zulieferer und Ingenieursdienstleister der Automobilindustrie. Der Verein koordiniert die Entwicklung von technischen Standards. Diese werden in Projektgruppen durch Fachexperten aus Mitgliedsunternehmen entwickelt. Die jährliche ASAM International Conference ist eine Plattform für nationale und internationale Experten aus Politik, Forschung und Industrie. Hier werden die neuesten Trends und Technologien in den Bereichen autonomes Fahren und zukünftige Fahrassistenzsysteme diskutiert. 

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